Dienstag, 30. August 2016

[Rezension] Der Sommer der Sternschnuppen


Der Sommer der Sternschnuppen
von Mary Simses
- Rezensionsexemplar - 
Seiten: 448
erschienen am: 18.04.2016
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Meine Bewertung: *

Beschreibung:
Manchmal liegt der Weg zum Glück in der Vergangenheit
Grace Hammond liebt Ordnung über alles. Als sie ihren Job, ihren Freund und auch noch ihre Wohnung verliert, kehrt sie kurzerhand nach Dorset zurück, in die charmante Kleinstadt an der Küste Connecticuts, in der sie aufwuchs. Hier gibt es den besten Apfelkuchen der Welt, einen weiten Himmel voller Sternschnuppen – und die Ruhe, in der Grace herauszufinden hofft, wie es mit ihrem Leben weitergehen soll. Doch schon bald holt sie etwas ein, was sie für immer vergessen wollte. Denn in Dorset erlitt Grace einen Verlust, den sie nie verwunden hat. Und hier verliebte sie sich einst in Peter Brooks. Als Grace nun erfährt, dass er ebenfalls zurück in der Stadt ist, treffen Vergangenheit und Gegenwart aufeinander ...

Meine Meinung:
Bevor meine zweite Lieblingsjahreszeit beginnt, nämlich der Herbst, wollte ich ganz gerne noch einige Sommerbücher lesen. Da ich von Mary Simses bereits ein Buch gelesen habe und das ganz gut fand, griff ich dieses mal zu ihrem neuen Buch "Der Sommer der Sternschnuppen". Das Cover finde ich an sich nicht unbedingt schön, aber es erweckte im Buchhandel schon von weitem sofort meine Aufmerksamkeit.

Diese Geschichte beginnt auch, wie so oft in Romanen, mit der üblichen Ausgangssituation: Kerl weg, Job weg, Haus weg. Inzwischen rege ich mich auch nicht mehr so drüber auf, sondern wundere mich eher wenn es mal eine andere Ausgangssituation gibt ;)

Es sind jetzt gerade mal vier Tage her, dass ich dieses Buch zu Ende gelesen habe und ich habe schon jetzt Schwierigkeiten den Inhalt wieder zugeben. Das Buch hat absolut keinen Eindruck bei mir hinterlassen... Auch das Ende der Geschichte konnte ich nicht sofort abrufen.

Garce hat also keinen Freund mehr, keinen Job mehr und zur Zeit auch keine Wohnung. Also wohnt sie übergangsweise bei ihren Eltern in ihrem alten Heimatdorf. Und hier trifft sie auf die Gespenter Ihrer Vergangenheit.

Das Buch konnte mich von Anfang an nicht für sich begeistern und dabei blieb es leider auch bis zum Ende. Erstmal fand ich, dass wieder viel zu viel drum herum beschrieben worden ist. Es war zwar nicht jeder Grashalm, aber aufjedenfall jeder dritte ;) Die Handlung konnte mich überhaupt nicht packen, mich hat es überhaupt nicht interessiert wie sich das Ganze entwickelt oder was noch passiert...Ich habe sogar einige Tage gar nicht mehr weiter gelesen, weil es so langweilig war. Wenn der Schreibstil wenigstens interessant wäre, hätte ich das Buch zumindest schnell durch lesen können, aber auch das war leider nicht der Fall. Da ich aber unbedingt mit dem nächsten Selection Band beginnen wollte, habe ich mich durch gequält.

Es gab sogar eine Situation, bei der ich mich so richtig über die Protagonistin geärgert habe, seit dem Punkt an war sie mir noch unsympathischer als vorher schon. Sie hat sich einfach nur sowas von dämlich verhalten, vergleichbar mit einem 11 jährigen Mädchen. Generell musste ich mir immer wieder in Erinnerung rufen, dass diese Frau über 30 sein soll, denn ihr Verhalten lies mich das immer wieder vergessen...

Insgesamt kann ich das Buch leider nicht empfehlen. Es hat keine Sommer- oder Urlaubsstimung verbreitet und hat mich emotional total kalt gelassen. Und nach nur wenigen Tagen war fast der gesamte Inhalt wie weg.

Mein Fazit:
Dieses Buch kann ich leider überhaupt nicht weiter empfehlen.

Meine Bewertung:
1/6 Punkten

Vielen lieben Dank an den blanvalet Verlag sowie an das Random House für dieses Rezensionsexemplar

Liebe Grüße
Alina

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