Freitag, 22. August 2014

[Rezension] Zurück nach Hollyhill

- in meinem Bücherregal - 
Zurück nach Hollyhill Band 1
von Alexandra Pilz
Seiten: 348
erschienen am: 25.02.2013













Klappentext:
"Deshalb bitte ich dich, nach Hollyhill zu reisen, das Dorf, das viele Jahre meine Heimat war. Es liegt im Dartmoor. Du wirst es finden"

Emily kann es nicht fassen! Wieso hat ihre verstorbene Mutter ihr nie von ihrem Heimatdorf erzählt? Was bedeutet die geheimnisvolle Anspielungen in ihrem Brief, den die 17-jährige erst zum Abitur erhalten hat? Und warum, um Himmels willen, ist Hollyhill auf keiner Karte verzeichnet? Kurzerhand steigt Emily in München ins Flugzeug - und landet allein und vom Regen durchnässt mitten im englischen Dartmoor. Hilfe naht in Form eines Geländewagens, darin der bestaussehendste Junge, den Emily je gesehen hat. Als sie ihn nach dem Weg fragt, verändert er sich jedoch schlagartig. War Matt zuvor offen und hilfsbereit, so ist er nun abweisend und schweigsam. Dennoch stimmt er zu, Emily nach Hollyhill zu bringen. Nach einer abenteuerlichen Fahrt durch das einsame Moor landen sie schließlich in dem winzigen Dorf, dessen wenige Bewohner zwar alle ziemlich schrullig, aber freundlich zu Emily sind. Bis auf Matt, der Junge, in den sie sich verlieben könnte - das allererste Mal überhaupt. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit gibt er ihr das Gefühl, unerwünscht zu sein. Bis eines Nachts ein Mörder austaucht, und es sich zeigt dass Hollyhill nicht einfach nur ein Dorf ist. Und Emily kein gewöhnliches Mädchen...

Meine Meinung:
Das erste Mal habe ich das Buch auf einem Blog gesehen und fand das Cover sehr hübsch. Die Farbe gelb kann ich zwar gar nicht leiden, aber es sieht aus wie eine Art Zeichnung und das mag ich sehr gerne. Es erinnert mich ein wenig an die Bücher von Jojo Moyes, wo die Figuren auch komplett schwarz ausgemalt sind. Ich habe aber zu diesem Zeitpunkt nicht mehr weiter über dieses Buch nach gedacht., weil ich noch so viele andere tolle im Kopf hatte. Und ja ein paar Tage später, habe ich es dann wieder auf anderen Bloggs gesehen, und mein Interesse wuchs. Und als ich mir dann durchgelesen habe und was es gehen soll, war ich begeistert. Und endlich habe es geschafft, das erste Band zu lesen. Ich mag das Buch, ich mag die Charaktere und auch auch das Thema. Emily ist mir sehr sympathisch und ich bewundere sie, dass sie mit ihren 17 Jahren einfach in einem Flieger steigt um ein Dorf zu suchen, dass auf keiner Karte zu finden ist. Hätte ich nie im Leben gemacht!! Aber hier war der erste Pluspunkt.Den sie fliegt nach England, da soll das Dorf irgendwo sein. Ich bin im Moment irgendwie sehr von England begeistert. Und ja als sie dann Matt kennen lernt, konnte ich mir sofort denken, dass sich zwischen den beiden irgendwann was tut. Weiterer Pluspunkt! Am Anfang ist er zwar nicht ganz so nett zu ihr und sie versucht auch, sich nicht in ihn zu verlieben, schafft es aber nicht. Doch sie merkt irgendwann, dass er das selbe für sie empfindet und die beiden finden schließlich doch zueinander.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und liest sich einfach, so als würde mir jemand eben kurz mal ne Geschichte erzählen. Deshalb war ich auch sehr schnell mit dem Buch durch.
Der Inhalt: Ein zeitreisendes Dorf, habe ich so noch nicht gehabt. Aber das Zeitreisen an sich kam schon in vielen Büchern vor. Und als ich raus gefunden haben wieso das Dorf durch die Zeit reist, weil die Bewohner nämlich eine Aufgabe zu erledigen haben, habe ich mich an die Bücher von Eva Völler "Zeitenzauber" erinnert, gefühlt. Auch hier reist ein Liebespaar durch die Zeit um Aufgaben zu erledigen oder jemanden zu retten bevor es wieder in die eigene Zeit zurück darf. Was ich jetzt aber nicht schlimm finde.

Mein Fazit: Insgesamt finde ich das Buch richtig nett und freue mich schon auf den zweiten Teil. Ich bin gespannt ob Emily in die Fußstapfen von ihrer Mutter tritt.

Liebe Grüße
Alina

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