Montag, 25. August 2014

[Rezension] Verliebt in Hollyhill

Verliebt in Hollyhill Band 2
Alexandra Pilz
Seiten: 384
erschienen am: 17.03.2014 












Klappentext:
Emily kann kaum glauben, was sie bei ihrem ersten Besuch in Hollyhill herausgefunden hat. Nicht nur, dass das Dorf ein magisches Dorf ist, das durch Zeit reist - sie selbst ist eine Zeitreisende und ihr erstes Abenteuer liegt bereits hinter ihr. Gemeinsam mit Matt hat sie in den schrillen 80er-Jahren das Geheimnis ihrer Familie gelüftet und sich Hals über Kopf in den wortkargen Jungen verliebt. Doch der scheint sie plötzlich nicht mehr zu wollen. Vielmehr tut er alles, damit Emily sich für München und gegen das Leben in Hollyhill entscheidet. Warum nur? Bevor sie das herausfinden kann, wird das Dorf erneut in die Vergangenheit gewirbelt - und Emily gleich mit.
Es ist das Jahr 1811 und wie aus dem Nichts taucht eine Kutsche in Hollyhill auf, mit einer bewusstlosen jungen Frau darin. Die Suche nach ihrer Herkunft führt zu einem abgelegenen Herrenhaus. Noch ahnen Emily und Matt nicht, welch düstere Geheimnisse sich hinter den alten Mauern verbergen - und welch dramatische Auswirkungen diese auf Emilys Zukunft haben.

Meine Meinung:
Ja auch bei dem zweiten Band finde ich das Cover wunderschön. Mir gefällt es, wenn Menschen vom weiten zu sehen sind und dann komplett schwarz ausgemalt sind.Wie eine Art Zeichnung. Das hat irgendwie etwas romantisches. Und jedes Buch das so ähnlich ausschaut landet bei mir im Regal.
Vom Inhalt bin ich noch immer völlig überzeugt und mich hat das zweite Band keineswegs enttäuscht. Ich fand es sogar noch ein tucken spannender als den ersten Teil. Ich finde es nur ein wenig traurig, dass so viel der Liebe der beiden im Weg steht. Emily und Matt müssen die Entscheidung ihres Lebens treffen, da aber keiner von beiden den anderen zu etwas zwingen möchte, müssen sie sich fürs erste trennen. Da das Ende aber wieder sehr offen gehalten wird, wird es noch einen dritten Teil geben und ich freue mich schon sehr darüber und hoffe, dass dann endlich einige Entscheidungen getroffen werden. Und die Menschen endlich mal Klartext miteinander reden.

Fazit: Aufjedenfall zu empfehlen!

Liebe Grüße
Alina

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