Sonntag, 15. Januar 2017

[Rezension] In einer anderen Welt


In einer anderen Welt
von Jo Walton
-Rezensionsexemplar-
Seiten: 416
erschienen am: 15.08.2016

Meine Bewertung: *

Beschreibung:
Morwenna ist auf der Flucht vor der Erinnerung an den Tod ihrer Zwillingsschwester. Nun muss sie auch noch ihre Heimat, das märchenhafte Wales, verlassen und damit ihre einzigen Freunde. In einem Mädcheninternat hofft sie, wieder zu sich selbst zu finden, doch die Schülerinnen machen es ihr alles andere als einfach. Verzweifelt greift Morwenna daher zu der Magie, die sie seit ihrer Kindheit begleitet, und zu ihren Büchern. Denn diese öffnen Tore zu anderen Welten – und das nicht nur im übertragenen Sinne …

Meine Meinung:
Als ich dieses Buch zum ersten Mal gesehen habe und den Klappentext dazu gelesen habe, dachte ich: Das ist das perfekte Buch für mich. Erstmal gefällt mir das Cover sehr gut. Es wurden tolle Farben gewählt und die Gestaltung vermittelt mir etwas geheimnisvolles, mystisches und vielleicht sogar was gefährliches. Dann fand ich es natürlich sofort super, dass es auf einem Internat spielt (eins meiner Lieblingsschauplätzen) und dann hat das Ganze auch noch was mit Magie und Büchern zu tun. Hört sich, wie gesagt, perfekt an.
Ich konnte es auch kaum glauben, als ich das Rezensionsexemplar in den Händen hielt.

Ich habe diese Woche dieses Buch beendet und ich bin echt sprachlos...Ich weiß nicht wie genau ich es formulieren soll ohne respektlos zu sein, aber ich finde dieses Buch echt schrecklich. Einfach weil ich die Protagonistin Morwenna, sämtliche Figuren sowie die Geschichte drum herum total schräg finde. Ich glaube wirklich, dass Morwenna ein bisschen psychisch krank ist. Denn ihr Gerede von Magie und Feen wirkt so extrem unrealistisch, dass ich dachte, dass sie jederzeit aufwacht und alles nur ein Traum gewesen ist. Ich habe auch versucht mir einzureden, dass es ein Fantasybuch ist und das die Feen die sie sieht und mit denen sie spricht echt sind, aber ich konnte ihr einfach absolut nicht glauben, da sie an sich meiner Meinung nach, ein sehr gestörtes Verhalten an den Tag gelegt hat. Ständig spricht sie davon, dass ihre Mutter eine Hexe ist und Magie wirkt. Und nur deshalb ist ihre Schwester gestorben und sie jetzt Krüpel. Auch hat Morwenna ein absolut komisches Verhältnis zu Männern und Sex. Es gab da eine Situation mit ihrem besoffenen Vater... ja da war ich auch wenig sprachlos was sie in dem Moment gedacht hat. Und auch so, gab es so viele Gedankengänge von ihr, die für mich, als normalen Menschen quasi ;), absolut nicht nach vollziehbar waren.
Ich hätte an dieser Stelle gerne einige Beispiele genannt, aber ich kann es einfach nicht.

Jetzt Frage ich mich natürlich, wieso finde ich dieses Buch sooo schrecklich?? Dabei hat es doch so viele Preise und gute Rezensionen erhalten.... Ich habe lange drüber nachgedacht und mir ist kein vernünftiger Grund eingefallen. Vielleicht habe ich eine Stelle überlesen (oder auch ganze Passagen anscheinend -.- ) und verstehe nun die Intention des Autors einfach nicht. Vielleicht wäre es mir auch anders ergangen, wenn ich die Science Fiction Bücher, die sie ständig gelesen hat, gekannt hätte. Vielleicht gibt es da irgendein Zusammenhang und ich verstehe das große Ganze nicht...Keine Ahnung...Ich weiß nur, dass ich echt super froh bin, dass ich es endlich hinter mich gebracht habe. Es war wie ein kleiner Einblick in ein krankes Hirn. Hmm das hört sich schon ein wenig hart an... Aber naja macht einfach eure eigenen Erfahrungen beim Lesen und vielleicht denkt der ein oder andere ähnlich wie ich.

Mein Fazit:
Dieses Buch ist einfach nur auf eine irgendwie negative Art schräg und entspricht überhaupt nicht meinem Lesegeschmack.

Meine Bewertung:
1/6 Punkten
Am liebsten hätte ich kein einzigen Punkt vergeben.

Vielen lieben Dank an das Random House für dieses Rezensionsexemplar ♥♥ 

Liebe Grüße
Alina

[Rezension] Winterglück (1)


Winterglück
Band 1
von Debbie Macomber
- Rezensionsexemplar - 
erschienen am: 19.10.2015
Seiten: 416

Meine Bewertung:**

Beschreibung:
Nach einem schweren Schicksalsschlag beschließt Jo Marie Rose, noch einmal neu zu beginnen um endlich ihren Frieden zu finden. Sie zieht in das beschauliche Küstenörtchen Cedar Cove und eröffnet ein gemütliches kleines Bed&Breakfast – das Rose Harbor Inn. Bald schon kann sie ihre ersten Gäste begrüßen, die beide aus Cedar Cove stammen – Abby Kincaid und Joshua Weaver. Dass beide nicht ganz freiwillig in ihre Heimatstadt zurückkehrten, merkt Jo Marie sehr schnell. Ein turbulentes Wochenende steht ihnen bevor, doch am Ende schöpfen alle drei neue Hoffnung für die Zukunft …

Meine Meinung:
Ich lese in den kalten Monaten und besonders zur Weihnachtszeiten immer sehr gerne Bücher, in denen es ebenfalls um Weihnachten geht, dann komme ich nämlich so richtig in Weihnachtsstimmung ;) Also griff ich zu "Winterglück". Es ist wirklich ein wunderschönes Buch, dass mit einem tollen Titel lockt. Doch leider musste ich relativ schnell feststellen, dass dieses Buch absolut nichts mit dem zu tun hat, wie ich es mir eigentlich vorgestellt habe.

Man lernt zuerst die Protagonistin Jo Marie Rose kennen. Sie beschließt nach dem Tod ihres Mannes ihr Leben komplett zu ändern, kündigt kurzerhand ihren Job und kauft ein kleines Bed&Breakfast im weit entfernten kleinen Dörfchen Cedar Cove. Hier lernt sie ihre ersten beiden Hotelgäste Abby und Joshua kennen. Beide kehren, aus den verschiedensten Gründen für ein paar Tage in ihre Heimatstadt zurück, allerdings nicht ganz freiwillig. Denn hier begegnen sie ihrer Vergangenheit, mit der sie noch lange nicht abgeschlossen haben. Allen stehen einige ereignisreiche Tage bevor...

Als ich relativ schnell merkte, dass dieses Buch absolut nichts mit Weihnachten zu tun hat, war ich sehr enttäuscht. Ich habe es die letzten Monate zeitlich überhaupt nicht geschafft zu lesen und hatte mich deshalb eigentlich umso mehr auf dieses Buch gefreut. Da ich es aber nicht einfach abbrechen wollte, habe ich es zu Ende gelesen. Die Story an sich ist ganz in Ordnung, mehr aber auch nicht. Dreiviertel des Buches hat sich ganz schön lang gezogen. Mir ist klar, dass man die Personen kennen lernen muss, allerdings fand ich besonders die Situationen mit Joshua und seinem Stiefvater ätzend. Erstmal mochte ich den Stiefvater mit seinem unmöglichen Verhalten absolut nicht und dann wurden genau diese Situationen sehr ausführlich beschrieben. Die Geschichte um Abby fand ich dagegen eigentlich sehr interessant und habe mich immer geärgert, wenn das Buch wieder die Erzählperspektive geändert hat.
Und Jo Marie ist dann wieder die typische "Romanfigur" in diesem Buch. Sie hat das Liebste verloren, ist am Boden zerstört, kündigt ihren Job und macht was ganz Neues.... Es laufen also im Prinzip drei Geschichten nebeneinander her. An sich bin ich eh kein Fan davon, wenn sich die Erzählperspektive ständig ändert. Ich konzentriere mich lieber auf eine Person und zwar auf den/die Protagonisten/in.


Ja nachdem ich also dreiviertel des Buches gelesen habe, wurde es von der Story her doch noch interessant. Mich interessiert schon ein wenig, wie es mit Jo Marie und ihren neu angekündigten Gästen weiter geht.

Zum Schreibstil kann ich eigentlich gar nicht so viel sagen, denn ich empfinde ihn als eher neutral. Er hat mich jetzt nicht wirklich mit sich gerissen und war an einigen Stellen auch eher zu langatmig.

Insgesamt kann ich sagen, weder die Geschichte noch der Schreibstil konnten mich so richtig überzeugen und es ist aufjedenfall kein Buch, dass ich weiter empfehlen werden. Ob ich die Fortsetzungen weiter lese weiß ich im Moment auch noch nicht. Lieber lese ich in der Zeit Bücher, wo ich mir einigermaßen sicher sein kann, dass sie mir gefallen. Wenn der erste Band einer Reihe schon nicht der Knaller ist, lohnt es sich doch eigentlich nicht weiter zu lesen oder was meint ihr?!

Mein Fazit:
Kein Buch das ich weiter empfehlen würde. Es passiert einfach zu wenig, dass es lohnenswert macht zu lesen.

Meine Bewertung:
2/6 Punkten

Vielen lieben Dank an das Random House für dieses Rezensionsexemplar ♥♥ 

Liebe Grüße
Alina

Donnerstag, 17. November 2016

[Kurzrezension] Harry Potter und das verwunschene Kind


Harry Potter und das verwunschene Kind
von J.K. Rowling
Seiten: 336
erschienen am: 24.09.2016 

Meine Bewertung: *****

Beschreibung:
Es war nie leicht, Harry Potter zu sein - und jetzt, als überarbeiteter Angestellter eines Zaubereiministeriums, Ehemann und Vater von drei Schulkindern, ist sein Leben nicht gerade einfacher geworden. Während Harrys Vergangenheit ihn immer wieder einholt, kämpft sein Sohn Albus mit dem gewaltigen Vermächtnis seiner Familie, mit dem er nichts zu tun haben will. Als Vergangenheit und Gegenwart auf unheilvolle Weise miteinander verschmelzen, gelangen Harry und Albus zu einer bitteren Erkenntnis: Das Dunkle kommt oft von dort, wo man es am wenigsten erwartet.

Meine Meinung:
Also erstmal ist es mir super peinlich zuzugeben, dass ich bis einen Tag vor Erscheinungsdatum dieses Buches, absolut keinen Schimmer hatte, dass es schon erscheint. Erst durch den Hinweis meines Mannes habe ich davon erfahren und habe ihn dabei auch noch für total bekloppt erklärt ^^ Tatsächlich hatte er aber recht.

Natürlich bin ich am nächsten Tag gleich los und habe mir das Buch gekauft. Inzwischen ist dies auch schon ein paar Wochen her... Eigentlich wollte ich gleich mit dem Lesen starten, konnte aber ein anderes Buch einfach nicht zu Ende lesen, weil es mir absolut nicht gefallen hat.
Gleichzeitig hatte ich auch ein wenig Angst mit diesem Buch zu beginnen. Denn die letzten fünf Bücher die ich gelesen habe, haben mir alle überhaupt nicht gefallen. Wieso auch immer?! Und ich habe einfach befürchtet das es mir mit diesem Buch ähnlich ergeht. Und das wollte ich nicht!! Das Buch musste einfach toll sein!! Aber dann habe ich es gewagt und es war einfach wie nach Hause kommen ♥♥

Es ist eine wirklich tolle Fortsetzung! Von der ersten bis zur letzten Seite super spannend! Tolle Charaktere, tolle Entwicklungen und ein schönes Ende! Ein rund um gelungenes Buch! Ich wünschte ich hätte es noch nicht gelesen ;) Und durch die "Theaterstück-Erzählart" liest es sich auch super schnell. Ich bin nur so durchs Buch geflogen.

Das einzige was mir nicht gefällt ist das Cover. Es ist einfach nur hässlich und passt überhaupt nicht zu den restlichen Büchern. Was ich richtig genial finden würde,  wäre wenn dieses Theaterstück nochmal "richtig" erzählt werden würde. Also so wie die anderen Harry Potter Bücher. Das würde ich sofort lesen!

Mein Fazit:
Eine wirklich tolle und spannendeFortsetzung! Für alle Harry Potter Fans ein absolutes Muss!

Meine Bewertung:
5/6 Punkten

Liebe Grüße
Alina

[Rezension] Die Glücksbäckerin von Long Island


Die Glücksbäckerin von Long Island
von Sylvia Lott
- Rezensionsexemplar - 
Seiten: 544
erschienen am: 21.07.2014

Meine Bewertung: **

Beschreibung:
Am anderen Ende des Himmels wartet das Glück.
Ostfriesland, 1932. Die junge Marie wächst in einfachen Verhältnissen auf. Als sie sich in den falschen Mann verliebt, wird sie von ihren Eltern zu Verwandten nach Amerika geschickt. Im Gepäck hat sie ein gebrochenes Herz - und das Rezept für einen köstlichen Käsekuchen. Sie ahnt nicht, dass sie damit New York im Sturm erobern wird ... Jahrzehnte später begleitet die Hamburger Fotografin Rona ihren Großvater nach Long Island, wo er seine Schwester Marie zu ihrem 90. Geburtstag besucht. Diese vertraut ihrer Großnichte eine Geschichte an, die deren Leben verändert...

Meine Meinung:
4 Wochen ist es nun her, dass ich mit dem Lesen dieses Buches begonnen habe... Fasziniert von dem tollen Cover und sonnig gestimmt von dem damals noch tollen Wetter, orderte ich dieses Buch als Rezensionsexemplar an. Die Freude war groß als es dann endlich bei mir zu Hause ankam! Aufgrund von Zeitmangel habe ich allerdings erst letzten Monat mit dem Lesen beginnen können...

Schon nach wenigen Seiten merkte ich, dass es nicht mein Buch ist. Es gab immer wieder diesen Sprung zwischen zwei Geschichten. Die erste Geschichte handelt von Marie, die damals durch ihren Cheese Cake in den USA berühmt wurde und trotz vielen Umständen doch noch zu ihrer großen Liebe gefunden hat. Die zweite Geschichte handelt von Rona, die an einem Punkt in ihrem Leben steht, wo sie einfach nicht mehr weiter weiß und auch ihr verhilft dieser Cheese Cake zu einem besseren Leben und ebenfalls zu ihrer großen Liebe. Der Schnittpunkt dieser beiden Geschichte ist dann das Treffen zwischen den beiden, denn Tante Marie ist die Urgroßmutter von Rona und vererbt ihr das Rezept für diesen besonderen Kuchen.

Ich kam mit diesem ständigen Wechsel zwischen den beiden Geschichten einfach nicht klar. Kaum habe ich mich an die eine Geschichte gewöhnt, wurde ich auch schon wieder heraus gerissen. Kaum wurde es bei der zweiten Geschichte spannend, wurde ich wieder in die andere zurück geworfen... Das hatte ich auch schon mal bei einem anderen Buch gehabt und fand es damals auch schon blöd. Diese Erzählart gefällt mir persönlich einfach nicht, weil ich es dadurch einfach nicht schaffe mich auf die Personen zu konzentrieren.

Doch abgesehen davon, konnte mich die Geschichte absolut nicht begeistern. Sie war einfach zu langweilig und hat sich zu sehr hingezogen. Und so schleppte ich mich von Seite zu Seite. Hinzu kommt noch, dass ich im Moment nicht viel Zeit fürs Lesen hatte und sogar ein wenig froh drüber war, denn ich wollte dieses Buch einfach nicht mehr weiter lesen. Da ich aber auf biegen und brechen kein Buch abbreche, habe ich mich bis zum Ende durchs Buch gequält.

Am Ende muss ich zugeben, dass das Buch insgesamt gar nicht sooo schlecht ist. Wenn man die Geschichte als ganzes betrachtet ist sie wirklich nett und hat eine schöne Intention. Allerdings wäre sie um einiges besser gewesen, wenn sie nicht so viele unnötigen Beschreibungen und Ausschmückungen hätte. Dann wäre es auch schneller zur Sache gekommen und somit auch viel spannender gewesen. Und das hat meine Leselust komplett eingedämmt.

Ich weiß nicht ob ich dieses Buch besser gefunden hätte, wenn ich es tatsächlich, wie eigentlich geplant, im Sommer gelesen hätte. Denn man ist ja schon positiver gestimmt, wenn draußen schönes Wetter ist. Aber im Grunde glaube ich, dass auch das nichts an meiner Meinung geändert hätte. Das Buch ist einfach zu langatmig und damit einfach zu langweilig. Da kann die Jahreszeit auch nichts dran ändern ;) Schade eigentlich.




Mein Fazit:
Kann ich leider absolut nicht weiter empfehlen. Da gibt es eindeutig bessere Sommerromane.

Meine Bewertung:
2/6

Vielen lieben Dank an das Random House für dieses Rezensionsexemplar ♥♥ 

Liebe Grüße
Alina

Dienstag, 1. November 2016

[Aktion] Gemeinsam Lesen #67



Hallo Zusammen,

ja lange ist es her, dass ich an dieser Aktion teilgenommen habe...Mein letzter Beitrag war tatsächlich ende August. Wahnsinn wie die Zeit vergeht. Da ich heute aber ein paar Minutchen habe, wollte ich sie sinnvoll nutzen und mich ein wenig um mein Blog kümmern =)

Gemeinsam Lesen ist eine Aktion von Schlunzen-Bücher, die ursprünglich von Asaviel's Bücher-Allerlei ins Leben gerufen wurde. Diese Aktion findet wöchentlich immer Dienstags bei Steffi & Nadja von Schlunzen-Bücher statt. Teilnehmen darf jeder wann immer er Lust und Zeit dazu hat. Die Fragen dürfen auch nach Dienstag noch beantwortet werden. 


Die Glücksbäckerin von Long Island1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Die Glücksbäckerin von Long Island. 
Ich befinde mich aktuell auf Seite 80.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Bewundernd betrachtete sie die Bauwerke, die Menschen aus aller Herren Länder und die vor Energie beinahe berstenden Orte und Sitationen - dennoch war sie irgendwann übersättigt.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Anscheinend hab ich schon wieder ein Buch erwischt, dass mich absolut nicht fesseln kann. Ich musste zu Beginn nochmal von vorne anfangen, weil ich mit den Zeitsprüngen nicht klar kam. Und irgendwie interessiert mich gerade überhaupt nicht, was diese Oma früher erlebt hat...Naja ich quäle mich mal weiter, vielleicht wird es ja besser.
Kennt ihr das Buch? Hat es jemand von euch schon gelesen?? Bitte sagt mir, dass es noch besser wird!!

4. Welches der Bücher, die du in der Schule lesen musstest, mochtest du am liebsten? Und welches hast du am meisten gehasst?
So wirklich gefallen hat mir eigentlich keins, aber ich glaube "Die Vorleserin" fand ich nicht ganz soooo grässlich. Das schlimmste Buch das wir gelesen haben, war eindeutig "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull". Einfach nur schrecklig und super nervig!

Liebe Grüße
Alina